Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz kommen auf Pharmaunternehmen ab 2027 erhebliche wirtschaftliche Belastungen zu. Geplant sind unter anderem ein höherer Herstellerrabatt, ein fester Impfstoffabschlag, zusätzliche Preis-Mengen-Regelungen sowie Rabattverträge auch für bestimmte patentgeschützte Arzneimittel. Gleichzeitig soll das Preismoratorium bis Ende 2030 verlängert werden.
Die Folgen können erheblich sein: In einer exemplarischen Modellrechnung von BANSBACH ECONUM reduziert sich das EBITDA eines mittelständischen Pharmaunternehmens bei unverändertem Absatzvolumen um 23,3 %, die EBITDA-Marge sinkt um 4,6 Prozentpunkte.
Für Unternehmen gilt es daher, die individuellen Auswirkungen frühzeitig zu quantifizieren und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. BANSBACH ECONUM unterstützt dabei mit einem Impact Assessment, der Analyse von Kosten- und Ertragsstrukturen sowie der Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen zur Sicherung der Profitabilität.
Welche konkreten Auswirkungen das GKV-BStabG auf die Pharmaindustrie hat und welche Handlungsoptionen sich daraus ergeben, zeigen wir in unserem aktuellen Whitepaper.
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